In der Stille spüre ich die natürliche Wärme des Herzens.
Eine grundlose Freude, unabhängig von äusseren Umständen.
Ich erkenne, dass alles, was erscheint, sich wandelt.
In dieser Vergänglichkeit liegt ein weiches, lebendiges Glück.
Ich lächle, auch wenn Dinge unvollkommen sind,
weil im Kern alles Ausdruck derselben Lebendigkeit ist.
Wahre Freude ist keine Euphorie, sondern Offenheit.
Sie erwacht, wenn ich Schmerz und Glück gleichermassen zulasse.
Wenn ich loslasse, beginnt das Herz zu atmen, frei, zärtlich, wach.
Dann wird Freude zu einer inneren Haltung:
Vertrauen in die Güte des Augenblicks, ein Lächeln aus der Stille.

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